Produkteinführung
Der Drehgestellofen ist ein energiesparender Ofen mit periodischem Betrieb nach nationalem Standard. Es verwendet Verbundfaser-Isoliermaterial und automatische Dichtungstechnologie, verfügt über eine äußerst-energiesparende-Struktur und erfordert keine Fundamentinstallation.


Funktionsprinzip
Der Drehgestellofen ist ein periodisch betriebener Ofen ohne zonierte Ofenkammer. Aufbau: Der Ofenboden ist ein bewegliches Drehgestell. Vor dem Erhitzen wird der Wagen außerhalb des Ofens mit Material beladen und die zu erwärmenden Werkstücke auf spezielle Auflageblöcke gelegt. Dann zieht ein Zugmechanismus das Drehgestell zum Erhitzen in den Ofen. Nach dem Erhitzen zieht der Zugmechanismus das Drehgestell aus dem Ofen, um das Material zu entladen. Anschließend werden die erhitzten Werkstücke mit einem Kran zur Bearbeitung auf Schmiedeanlagen gehoben.
Merkmale
Hohe Effizienz und Energieeinsparung:Fortschrittliche Heiztechnologie und ein Temperaturkontrollsystem ermöglichen ein schnelles Erreichen der eingestellten Temperaturen und sorgen für eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Ofen, wodurch die Wärme- und Produktionseffizienz verbessert wird.
Einfache Bedienung:Der Herdwagenofen ist mit einer benutzerfreundlichen Schnittstelle und einem intelligenten Steuerungssystem ausgestattet, sodass Bediener Prozessparameter für die automatisierte Produktion einfach einstellen und anpassen können.
Breite Anwendbarkeit:Geeignet für die Wärmebehandlung verschiedener Metallmaterialien wie Stahl, Aluminiumlegierungen und Kupferlegierungen, um den Produktionsanforderungen verschiedener Branchen gerecht zu werden.
Anwendungen
Bogie-Öfen haben ein breites Anwendungsspektrum und decken zahlreiche Branchen ab, beispielsweise den Maschinenbau, die Luft- und Raumfahrt, die Automobilteile und die Formenverarbeitung. Sie eignen sich besonders für die Bearbeitung schwerer Werkstücke wie großer Guss-, Schmiede- und Schweißteile sowie verschiedener Metallmaterialien, die Wärmebehandlungsprozesse wie Glühen, Normalglühen, Abschrecken und Anlassen erfordern.
Produktstruktur
1. Ofenrahmen und -mantel: Der Aufbau des Ofenrahmens und -mantels eines Drehgestellofens ist grundsätzlich der gleiche wie der eines Widerstandsofens vom Kastentyp. Da der Wagen jedoch herausgeschleppt werden muss und an der Vorderseite des Wagenofens kein unterer Querträger vorhanden ist, ist der Ofenrahmen anfällig für Verformungen. Daher sollte der Ofenrahmen fest mit dem Fundament verbunden sein.
Das Ofenpaneel sollte von den Ofenöffnungssteinen versetzt sein, dh die Ofenöffnungssteine sollten hervorstehen und eine ausreichende Ziegeldicke aufweisen, um eine Verformung des Ofenpaneels durch Hitze zu reduzieren. Auch an den Rändern der Ofenöffnung am Ofenpaneel sollten größere und längere Dehnungsfugen angebracht werden.
2. Ofenkörper: Die Ofenauskleidung eines Herdwagenofens ist im Wesentlichen die gleiche wie die eines Kasten--Widerstandsofens. Da das Drehgestell die Ofenauskleidung nicht berührt, ist eine feuerfeste Faserstruktur für die Ofenauskleidung besser geeignet.
3. Ofenöffnungsvorrichtung: Die Ofenöffnungsvorrichtung eines kleinen Herdwagenofens ähnelt der eines allgemeinen Widerstandsofens. Große Herdwagenöfen haben eine größere Breite und die Ofentür muss eine ausreichende Steifigkeit aufweisen. Die Innenauskleidung der Ofentür besteht größtenteils aus feuerfesten Fasern.
4. Drehgestell und Fahrantrieb: Der Stahlrahmen des Drehgestells sollte anhand von Lastberechnungen ermittelt werden. Die Antriebsvorrichtung ist meist an der Vorderseite des Drehgestells installiert und treibt das Drehgestell in Bewegung. Der Fahrmechanismus besteht größtenteils aus Rädern mit entweder abgedichteten Lagern oder halboffenen Lagerstrukturen. Letzteres wird häufiger verwendet, da Ersteres die Schmierung der Radachse erschwert.
5. Dichtungsvorrichtung zwischen Wagen und Ofenkörper: Die herkömmliche Dichtungsmethode zwischen Wagen und Ofenkörper ist eine Sanddichtung.
6. Energieversorgungsgerät für Wagenheizelemente: In Einzelwagenöfen werden die Heizelemente im Allgemeinen über Kontakte mit Strom versorgt. Die Rückseite des Wagens verfügt über 3-6 feste Kontakte und der untere Teil des Ofenkörpers über 3-6 federbelastete Kontakte. Nachdem das Auto in den Ofen gefahren ist, können die Kontakte einfach in die Kontakte eingeführt werden. Bei Doppelwagenöfen werden in der Regel Einsätze an den unteren Stirnseiten beider Wagenseiten und Kontakte an der unteren Stirnseite des Ofenkörpers montiert. Nachdem der Wagen in den Ofen eingefahren ist, berühren die Einsätze die Kontakte, um den Ofen mit Strom zu versorgen.
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